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Studie zur "Ermittlung der Fischbestände in den freien Gewässern Hamburgs"

Kurzinfos zur Studie

Die Studie

Die freien Gewässer Hamburgs sind bei Anglerinnen und Anglern bis weit über die Landesgrenzen bekannt und beliebt. Der Zustand der Fischbestände und deren Entwicklung ist aber weitestgehend unbekannt. Für die Ermittlung der Fischbestände in den freien Gewässern Hamburgs suchen wir Angler*innen, die häufig in diesen Gewässern angeln.

Wie geht es den Fischbeständen in Hamburg?

Beweggründe für die Studie und die Teilnahme

Wir Angler*innen haben oft das Gefühl, in Hamburg immer weniger zu fangen.

  • Liegt das an den immer früher auftretenden Sauerstofflöchern der Elbe und der Elbvertiefung?
  • Spielen auch die immer weiter steigenden Zahlen an Angler*innen und Angel-Touristen in Hamburg eine Rolle beim Rückgang der Fischbestände?
  • Und gehen diese wirklich zurück oder kommt uns Angler*innen das immer nur so vor?

Wie geht es den Fischbeständen in Hamburgs Gewässern wirklich?

Auf diese Fragen gibt es keine befriedigende Antwort. Bisher! Wir als Anglerverband Hamburg e.V. stellen uns den Fragen und wollen mit Eurer Hilfe zu einer Einschätzung der Fischbestände in der Hansestadt Hamburg gelangen. Zu diesem Zweck starteten wir gemeinsam mit Euch die Studie „Ermittlung der Fischbestände in den freien Gewässern Hamburgs“.

Ziel dieser Studie soll es sein, mithilfe einer eigens für die Studie entwickelten Fangbuch-App die Angelzeiten und Fänge von Angler*innen zu dokumentieren und auszuwerten.

Für aussagekräftige Daten ist eine umfangreiche Datenaufnahme sehr wichtig. Die teilnehmenden Angler*innen müssen dabei genau angeben, in welchem Gewässer sie angeln und die Zeit des Angelbeginns und Endes dokumentieren. Ebenso wird erhoben, mit wie vielen Ruten gefischt wird und welche Methoden im Einzelnen verwendet werden. Wesentlicher Bestandteil der Studie ist selbstverständlich auch die Erhebung, welche Fische gefangen und welche davon entnommen werden.

Bei Auswertung der Daten wird der Fang pro Zeiteinheit (CPUE = Catch per unit effort) ermittelt. Dieser auch in der Fischereibiologie international verwendete Faktor wird als Maß für den Zustand eines Fischbestandes herangezogen. Wird die Studie über einige Jahre fortgeführt, können so Bestandstrends und Veränderungen in den Fischbeständen erkannt werden.

Haben wir mit unserer Studie dein Interesse geweckt?

Dann werde doch Testangler*in und bewirb dich hier:

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